Intensivseminar und Networking Event für Produktentwicklung und Produktion im 4.0 Zeitalter

Die Digitalisierung verstärkt den Trend zur Produkt- und Variantenvielfalt. Konzepte, Methoden und Technologien der Industrie 4.0 befriedigen gesellschaftlich bedingte Kundenwünsche nach digitalen Mehrwerten, neuen Services und individuellen Produktkonfigurationen und verstärken unternehmerische Innovationskraft. Gleichzeitig bleiben Rahmenbedingungen wie Marktentwicklungen oder Regularien volatil. Diese Gesamtentwicklung führt zu deutlich mehr Komplexität, deren Beherrschbarkeit und Einstellung auf das optimale Maß entscheidend sind für Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit.

Der Complexity Management 4.0 Strategietag vermittelt Managern der Bereiche

  • Produktentwicklung
  • Engineering
  • Produktion
  • Prozessmanagement/Steuerung
  • Portfoliomanagement
  • IT/Data/BI
  • Produktmanagement
  • Einkauf
  • Geschäftsführung

mit einem intensiven Programm aus Best Practice Vorträgen, Use Cases, Workshops, wissenschaftlichen Insights und Networking die neuesten Methoden, Trends und Best Practices im Komplexitätsmanagement.

Interaktives Networking Format

  • Inspirierende Talks (Cutting-Edge Business Cases, Best Management Practices, Analysen, Methoden)
  • Workshops und Kaminrunden
  • Networking-Gespräche
  • Online Community: Networking über den Tag hinaus

Themen

  • Variantenvielfalt im 4.0 Zeitalter beherrschen
  • Welche Strategie im Komplexitätsmanagement? Standardisieren oder flexibel reagieren?
  • Komplexitätstreiber finden / Methoden
  • Optimalen Grad an Komplexität ermitteln
  • Zusammenhang von Markt- und Unternehmenskomplexität
  • Komplexitäts-Kostenfalle identifizieren und vermeiden
  • Agile Entwicklung, agile Organisation, agiler Prozessrahmen
  • Orchestrierungsstrategien
  • Marktanalytik als Schlüssel / Neue Methoden / Big Data / Business Analytics
  • Komplexitätsmanagement in der Produktentwicklung und -planung
  • Digital Engineering in der Produktentwicklung
  • Produktprogramm optimieren / Portfoliostrategien / Methoden
  • IoT und die marktgerechte Entwicklung vernetzter Produkte
  • Entwicklung digitaler Services und Plattformen
  • Produktstruktur optimieren / Methoden
  • Modularitätsmanagement / Produktarchitekturen
  • Individualisierung und Losgröße 1
  • Datenstrategie
  • Produktdaten, Datenintegration, Interoperabilität, Normen
  • Plattformstrategien
  • Tools im Variantenmanagement
  • Prozessstruktur optimieren / Methoden
  • Ressourcenstruktur optimieren / Methoden
  • Produktionsnetzwerk optimieren / Methoden
  • Konfigurationsmanagement 4.0
  • Lean Six Sigma
  • Early BOM

Ich gratuliere Ihnen zu der hervorragenden Durchführung des Product Management 4.0 Strategietages! Es war sehr informativ und wird uns auch in Zukunft helfen als Product Manager unterwegs zu sein.

Martin Hunkeler, Manager Sales/Marketing and Product Management, SCHNEEBERGER AG

Ich war am PM Strategietag und möchte mich bedanken. War ein sehr interessanter Tag mit einem enorm vielfältigen Programm und für mich sehr aufschlussreichen Informationen und Präsentationen.

Thomas Widmer, Product Manager, Avectris AG

Besten Dank für die Organisation des Events, ich war von der Qualität vieler Vorträge positiv überrascht.

Patrick Berchtold, Product Marketing Manager, hubware

Zunächst möchte ich mich für den tollen Anlass bedanken. Es waren einige spannende Impulsvorträge dabei und die Organisation des Events war vorbildlich.

Andreas Schnurrenberger, Sales Manager Industrial Systems & HVSG, Bucher Hydraulics AG

Es war eine wirklich tolle und ergiebige Veranstaltung. Sowohl die Inhalte als auch das Networking waren perfekt. Ich möchte mich bei Ihnen noch einmal für Ihre sehr gute Organisation bedanken.

Angela Koch, Marketing Manager, apetito AG

Dr. Elmar Pongratz, Director Engineering & Technology/R&D EPC, Ziemann Holvrieka GmbH

Produktentwicklung 4.0 in einem konservativen Umfeld: Ein Erfahrungsbericht am Beispiel der Brauereitechnologie

  • Modulare Prozessansätze vs. kundenspezifische Anlagenkonfiguration (Ansätze, Erfolgsmodelle, Grenzen)
  • Breakthrough Entwicklung in traditionell geprägten Märkten – Produktentwicklung am Beispiel unseres neuen Sudhauses Typ „Omnium
  • Verknüpfung IoT als Value Add in einem konservativ geprägten Umfeld – IoT als Kundenbedarf oder getriebenes Geschäftsmodell?

Ingo Sawilla, Leiter Product Monitoring + Data Analytics, TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG

Komplexe Entwicklungsprozesse im digitalen Zeitalter

  • Auswirkungen bei der Implementierung von Smart Services auf die Organisation, die Produktarchitektur und die Entwicklungsprozesse
  • Bedeutung datengetriebener Entscheidungen durch neue Rollen, Technologien sowie einer zusätzlichen Komplexitätsdimension
  • Komplexität durch Einsatz autonomer System beherrschen um wettbewerbsfähig zu bleiben

Bertram Pamminger, Head of Engineering Process Embedded Analytics, Daimler Truck AG 

Einsatz von Analytics und Datenvisualisierung zur Komplexitätsreduzierung

  • Die Kombinatorik des modularen Baukastens von Daimler Trucks ermöglicht Trillionen von theoretischen Varianten.
  • Areas im Portfolio, für die keine Nachfrage besteht, stellen ein Optimierungspotential dar.
  • Über Datenvisualisierung konnten diese Potentiale nachgewiesen und Hypothesen zur besten Vorgehen bestätigt oder verworfen werden. Darüber hinaus wurden Muster gefunden, die zu weiteren „Insights“ führten.
  • Agiles Vorgehen ermöglichte das schnelle Bereitstellen von Tools, um die Daten zur Varianz auswertbar zu machen.

Anna Pfefferle, Product Manager High Speed Engines, MAN Energy Solutions

Autonome Komplexität – welche Komplexität ist durch Unternehmen selbst verursacht?

  • Den richtigen Stellhebel finden und Transparenz über interne Komplexitätsursachen und deren Wirkungszusammenhänge im Unternehmen erzeugen
  • Potenzial zur Komplexitätsreduktion durch die Gestaltung der autonomen Einflussfaktoren
  • Strukturelle Gegebenheiten sowie Verhaltensweisen und Abläufe innerhalb eines Unternehmens optimal auf die Anforderungen aus dem externen Unternehmensumfeld abstimmen

Raphael Bäurlen, Process Efficiency Manager, Voith Group

Agile Projekte in Zeiten von Corona und die neue Rolle der IT im digitalen Wandel

  • Die Auswirkungen von Remote Work auf Modularisierungsprojekte
  • Erfolgskriterien für die Anwendung von agilen Methoden im Umfeld der Modularisierung und Produktoptimierung bei Voith
  • Die IT im Unternehmen, vom Dienstleister zum Innovationstreiber
  • Businessorientierte IT und deren Rolle bei der Definition von Produkt- und Geschäftsstrategien

Andreas Kowalzik, Head of Value Analysis, Complexity, Idea and Module Management Manager Process Engineering, Rolls-Royce Power Systems AG

Portfoliogestaltung mit etablierten und disruptiven Technologien

  • Produktportfoliogestaltung mit Blick auf das Komplexitätsmanagement
  • Die Umsetzung des Komplexitätsmanagements mit modularen Produkten für die Zukunft
  • Modularisierung als Vorbereitung zur Industrie 4.0

Norbert Große Entrup, Partner, Schuh & Co.

Produktentwicklung 4.0 Komplexitätsmanagement in Zeiten des digitalen Wandels

  • Etablierte Denkweisen im Komplexitätsmanagement werden im Kontext leistungsbezogener Nutzenversprechen abgelöst
  • Leistungsbezogene Nutzenversprechen führen zu neuartigen Geschäftsmodellen für technische Produkte
  • Durch User Stories werden „echte“ Kundenanforderungen in Form von Nutzer- und Nutzungsbeschreibungen ermittelt
  • Auf Basis globaler Betriebs- und Nutzungsdaten kann das Leistungsangebot zielsicher und marktgerecht ausgerichtet werden
  • Die Zielrichtung des Komplexitätsmanagements in Zeiten des digitalen Wandels besteht in der Maximierung des Kunden-Netto-Nutzens

Jannick Peine, Senior Product Manager, thyssenkrupp Bilstein

Variantenmanagement: 3 Faktoren für die erfolgreiche Umsetzung in modularen Baukästen – Erfahrungen aus der Stoßdämpferentwicklung

  • IT als das Fundament. Transparenz und Kontrolle über bestehende Produkt- Komponenten- und Merkmalsvarianz
  • Kontinuität. Durchgängiges Anforderungsmanagement zur schnellen Aufnahme, Bewertung und Antwort auf sich wandelnde Anforderungen
  • Mindset. Verständnis für Komplexität sowie klar definierte Rollen und Verantwortlichkeiten

Karl-Heinz Wollscheid, Projektleiter Agile Produktion / Komplexitätsmanagement HES Heidelberg Excellence Systems, Heidelberger Druckmaschinen AG

Nachhaltige Umsetzung von Komplexitätsmanagement auf Basis qualifiziert bewerteter Variantenkosten

  • Umsetzung des KM-Programms bei Heidelberg
  • Einführung einer Komplexitätskosten-Rechnung

Volker Schmieder, Leiter CNC Fensterfertigung, HOMAG GmbH

Komplexitätsmanagement bei der Anwendung von Fertigungstechnologie

  • Welche Strategie im Komplexitätsmanagement? Standardisieren oder flexibel reagieren?
  • Prozessstruktur optimieren
  • Variantenvielfalt im 4.0 Zeitalter beherrschen
  • Produktionsnetzwerk optimieren mit Hilfe von IoT

Dr. Philipp Kroß, Manager Modular Platform and Variant Management, Dürr Systems AG

Baukästen für Produkte und Anlagen am Beispiel Lackierroboter

  • Treiber von Komplexität
  • Abgrenzung von Produkten und Engineering Baugruppen
  • Variantenkonfiguration für ein effizientes Engineering
  • Reduzierung von Komplexitätskosten

Dr. Martin Freundt, Technischer Leiter BU ED, Manz AG

Generische Datenpipeline zur Datenakquise für kundenspezifische Maschinen und Anlagen als Enabler für Big Data

  • Datenperspektiven und die Bedeutung des Datenkontexts
  • Generische Infrastruktur zur Datenakquise auf Produktionsmaschinen
  • Digitalisierungskonzept für die Projektierung kundenspezifischer Maschinen und Anlagen

Jan Eilers, Associate Partner, Schuh & Co.

Workshop: Komplexitätsmanagement – Anwendung in einer 4.0 Welt

  • Entwicklungen im Komplexitätsmanagement in Zeiten von Industrie 4.0
  • Aufgaben des Produktmanagers im Komplexitätsmanagement
  • Erfolgsbeispiel

Dr. Franz Fischer, Head of Machine Development, Senior Manager AME Global Manufacturing Engineering, BorgWarner ETTS

Early BOM in Verbindung mit effektiver Datengenerierung für anstehende Projekte

  • Effektive Nutzenpotenziale entlang der Wertschöpfungskette
  • Frühe Information aller erforderlichen Abteilungen mit Datengenerierung
  • Effektiver Projektablauf unter Vermeidung nicht absehbarer Kosten
  • Präventive Optimierung der Produktion unter Vermeidung von Risiken

Charly Wachtel, Managing Director, XPLM

Zusammenarbeit und Lebenszyklusmanagement über Domänen und Anwendungen hinweg in einer föderierten Systemumgebung

  • Kombination von Datenmigration, Integration und Föderationsansätzen
  • Verwaltung und Verknüpfung von Datenobjekten aus verschiedenen Applikationen, wie CRM Systeme, Requirements Engineering Tools sowie PLM-, TDM- und ERP-Systemen
  • Ermöglichung der systemneutralen Visualisierung und Verarbeitung von Informationen durch Zugriff auf Datenobjekte in Echtzeit

Dr. Christian Dölle, Chief Engineer, Head of Department Innovation Management, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen

Erfolgsfaktoren eines ganzheitliches Komplexitätsmanagements

  • Internationale Benchmarking-Studie zur Ermittlung von Erfolgsfaktoren im Komplexitätsmanagement
  • Einblicke in die Best-Practices der Top Performer der Studie
  • Ansätze zum Management von Markt- und Produktkomplexität

ZeitAktivität
08:00Start Registrierung
08:30Begrüssung durch den Vorsitzenden, TBA
08:45Produktentwicklung 4.0 Komplexitätsmanagement in Zeiten des digitalen Wandels
  • Etablierte Denkweisen im Komplexitätsmanagement werden im Kontext leistungsbezogener Nutzenversprechen abgelöst
  • Leistungsbezogene Nutzenversprechen führen zu neuartigen Geschäftsmodellen für technische Produkte
  • Durch User Stories werden „echte“ Kundenanforderungen in Form von Nutzer- und Nutzungsbeschreibungen ermittelt
  • Auf Basis globaler Betriebs- und Nutzungsdaten kann das Leistungsangebot zielsicher und marktgerecht ausgerichtet werden
  • Die Zielrichtung des Komplexitätsmanagements in Zeiten des digitalen Wandels besteht in der Maximierung des Kunden-Netto-Nutzens
    Norbert Große Entrup, Partner, Schuh & Co.

  • 09:15Komplexitätsmanagement bei der Anwendung von Fertigungstechnologie
  • Welche Strategie im Komplexitätsmanagement? Standardisieren oder flexibel reagieren?
  • Prozessstruktur optimieren
  • Variantenvielfalt im 4.0 Zeitalter beherrschen
  • Produktionsnetzwerk optimieren mit Hilfe von IoT
    Volker Schmieder, Manager, HOMAG GmbH
  • 09:45Zusammenarbeit und Lebenszyklusmanagement über Domänen und Anwendungen hinweg in einer föderierten Systemumgebung
  • Kombination von Datenmigration, Integration und Föderationsansätzen
  • Verwaltung und Verknüpfung von Datenobjekten aus verschiedenen Applikationen, wie CRM Systeme, Requirements Engineering Tools sowie PLM-, TDM- und ERP-Systemen
  • Ermöglichung der systemneutralen Visualisierung und Verarbeitung von Informationen durch Zugriff auf Datenobjekte in Echtzeit
    Charly Wachtel, Managing Director, XPLM
  • 10:15Kaffeepause mit Networking
    11:15Einsatz von Analytics und Datenvisualisierung zur Komplexitätsreduzierung
  • Die Kombinatorik des modularen Baukastens von Daimler Trucks ermöglicht Trillionen von theoretischen Varianten.
  • Areas im Portfolio, für die keine Nachfrage besteht, stellen ein Optimierungspotential dar.
  • Über Datenvisualisierung konnten diese Potentiale nachgewiesen und Hypothesen zur besten Vorgehen bestätigt oder verworfen werden. Darüber hinaus wurden Muster gefunden, die zu weiteren „Insights“ führten.
  • Agiles Vorgehen ermöglichte das schnelle Bereitstellen von Tools, um die Daten zur Varianz auswertbar zu machen.
    Bertram Pamminger, Head of Engineering Process Embedded Analytics, Daimler Truck AG
  • Produktentwicklung 4.0 in einem konservativen Umfeld: Ein Erfahrungsbericht am Beispiel der Brauereitechnologie
  • Modulare Prozessansätze vs. kundenspezifische Anlagenkonfiguration (Ansätze, Erfolgsmodelle, Grenzen)
  • Breakthrough Entwicklung in traditionell geprägten Märkten – Produktentwicklung am Beispiel unseres neuen Sudhauses Typ „Omnium
  • Verknüpfung IoT als Value Add in einem konservativ geprägten Umfeld – IoT als Kundenbedarf oder getriebenes Geschäftsmodell?
    Dr. Elmar Pongratz, Director Engineering & Technology/R&D EPC, Ziemann Holvrieka GmbH
  • 11:45Autonome Komplexität – welche Komplexität ist durch Unternehmen selbst verursacht?
  • Den richtigen Stellhebel finden und Transparenz über interne Komplexitätsursachen und deren Wirkungszusammenhänge im Unternehmen erzeugen
  • Potenzial zur Komplexitätsreduktion durch die Gestaltung der autonomen Einflussfaktoren
  • Strukturelle Gegebenheiten sowie Verhaltensweisen und Abläufe innerhalb eines Unternehmens optimal auf die Anforderungen aus dem externen Unternehmensumfeld abstimmen
    Anna Pfefferle, Product Manager High Speed Engines, MAN Energy Solutions

  • Erfolgsfaktoren eines ganzheitliches Komplexitätsmanagements
  • Internationale Benchmarking-Studie zur Ermittlung von Erfolgsfaktoren im Komplexitätsmanagement
  • Einblicke in die Best-Practices der Top Performer der Studie
  • Ansätze zum Management von Markt- und Produktkomplexität
    Dr. Christian Dölle, Chief Engineer, Head of Department Innovation Management, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen


  • 12:15Lunch mit Networking
    13:15Portfoliogestaltung mit etablierten und disruptiven Technologien
  • Produktportfoliogestaltung mit Blick auf das Komplexitätsmanagement
  • Die Umsetzung des Komplexitätsmanagements mit modularen Produkten für die Zukunft
  • Modularisierung als Vorbereitung zur Industrie 4.0
    Andreas Kowalzik, Head of Value Analysis, Complexity, Idea and Module Management Manager Process Engineering, Rolls-Royce Power Systems AG





  • Nachhaltige Umsetzung von Komplexitätsmanagement auf Basis qualifiziert bewerteter Variantenkosten
  • Umsetzung des KM-Programms bei Heidelberg
  • Einführung einer Komplexitätskosten-Rechnung
    Karl-Heinz Wollscheid, Projektleiter Agile Produktion / Komplexitätsmanagement, HES Heidelberg Excellence Systems (Heidelberger Druckmaschinen AG)
  • 13:45Generische Datenpipeline zur Datenakquise für kundenspezifische Maschinen und Anlagen als Enabler für Big Data
  • Datenperspektiven und die Bedeutung des Datenkontexts
  • Generische Infrastruktur zur Datenakquise auf Produktionsmaschinen
  • Digitalisierungskonzept für die Projektierung kundenspezifischer Maschinen und Anlagen
    Dr. Martin Freundt, Technischer Leiter BU ED, Manz AG
  • Baukästen für Produkte und Anlagen am Beispiel Lackierroboter
  • Treiber von Komplexität
  • Abgrenzung von Produkten und Engineering Baugruppen
  • Variantenkonfiguration für ein effizientes Engineering
  • Reduzierung von Komplexitätskosten
    Dr. Philipp Kroß, Manager Modular Platform and Variant Management, Dürr Systems AG

  • 14:15Komplexitätsmanagement – Anwendung in einer 4.0 Welt
  • Entwicklungen im Komplexitätsmanagement in Zeiten von Industrie 4.0
  • Aufgaben des Produktmanagers im Komplexitätsmanagement
  • Erfolgsbeispiel
    Jan Eilers, Associate Partner, Schuh & Co.


  • 14:45Kaffeepause mit Networking
    15:45Variantenmanagement: 3 Faktoren für die erfolgreiche Umsetzung in modularen Baukästen – Erfahrungen aus der Stoßdämpferentwicklung
  • IT als das Fundament. Transparenz und Kontrolle über bestehende Produkt- Komponenten- und Merkmalsvarianz
  • Kontinuität. Durchgängiges Anforderungsmanagement zur schnellen Aufnahme, Bewertung und Antwort auf sich wandelnde Anforderungen
  • Mindset. Verständnis für Komplexität sowie klar definierte Rollen und Verantwortlichkeiten
    Jannick Peine, Senior Product Manager, thyssenkrupp Bilstein
  • 16:15Komplexe Entwicklungsprozesse im digitalen Zeitalter
  • Auswirkungen bei der Implementierung von Smart Services auf die Organisation, die Produktarchitektur und die
    Entwicklungsprozesse
  • Bedeutung datengetriebener Entscheidungen durch neue Rollen, Technologien sowie einer zusätzlichen
    Komplexitätsdimension
  • MKomplexität durch Einsatz autonomer System beherrschen um wettbewerbsfähig zu bleiben
    Ingo Sawilla, Leiter Product Monitoring + Data Analytics, TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG

  • 16:45Abschlussdiskussion und Wrap-up
    Ende der Veranstaltung
    ZeitAktivität
    08:00Start Registrierung
    08:30Begrüssung durch den Vorsitzenden, TBA
    08:45Produktentwicklung 4.0 Komplexitätsmanagement in Zeiten des digitalen Wandels
  • Etablierte Denkweisen im Komplexitätsmanagement werden im Kontext leistungsbezogener Nutzenversprechen abgelöst
  • Leistungsbezogene Nutzenversprechen führen zu neuartigen Geschäftsmodellen für technische Produkte
  • Durch User Stories werden „echte“ Kundenanforderungen in Form von Nutzer- und Nutzungsbeschreibungen ermittelt
  • Auf Basis globaler Betriebs- und Nutzungsdaten kann das Leistungsangebot zielsicher und marktgerecht ausgerichtet werden
  • Die Zielrichtung des Komplexitätsmanagements in Zeiten des digitalen Wandels besteht in der Maximierung des Kunden-Netto-Nutzens
    Norbert Große Entrup, Partner, Schuh & Co.

  • 09:15Komplexitätsmanagement bei der Anwendung von Fertigungstechnologie
  • Welche Strategie im Komplexitätsmanagement? Standardisieren oder flexibel reagieren?
  • Prozessstruktur optimieren
  • Variantenvielfalt im 4.0 Zeitalter beherrschen
  • Produktionsnetzwerk optimieren mit Hilfe von IoT
    Volker Schmieder, Manager, HOMAG GmbH
  • 09:45Zusammenarbeit und Lebenszyklusmanagement über Domänen und Anwendungen hinweg in einer föderierten Systemumgebung
  • Kombination von Datenmigration, Integration und Föderationsansätzen
  • Verwaltung und Verknüpfung von Datenobjekten aus verschiedenen Applikationen, wie CRM Systeme, Requirements Engineering Tools sowie PLM-, TDM- und ERP-Systemen
  • Ermöglichung der systemneutralen Visualisierung und Verarbeitung von Informationen durch Zugriff auf Datenobjekte in Echtzeit
    Charly Wachtel, Managing Director, XPLM
  • 10:15Kaffeepause mit Networking
    11:15Einsatz von Analytics und Datenvisualisierung zur Komplexitätsreduzierung
  • Die Kombinatorik des modularen Baukastens von Daimler Trucks ermöglicht Trillionen von theoretischen Varianten.
  • Areas im Portfolio, für die keine Nachfrage besteht, stellen ein Optimierungspotential dar.
  • Über Datenvisualisierung konnten diese Potentiale nachgewiesen und Hypothesen zur besten Vorgehen bestätigt oder verworfen werden. Darüber hinaus wurden Muster gefunden, die zu weiteren „Insights“ führten.
  • Agiles Vorgehen ermöglichte das schnelle Bereitstellen von Tools, um die Daten zur Varianz auswertbar zu machen.
    Bertram Pamminger, Head of Engineering Process Embedded Analytics, Daimler Truck AG
  • Produktentwicklung 4.0 in einem konservativen Umfeld: Ein Erfahrungsbericht am Beispiel der Brauereitechnologie
  • Modulare Prozessansätze vs. kundenspezifische Anlagenkonfiguration (Ansätze, Erfolgsmodelle, Grenzen)
  • Breakthrough Entwicklung in traditionell geprägten Märkten – Produktentwicklung am Beispiel unseres neuen Sudhauses Typ „Omnium
  • Verknüpfung IoT als Value Add in einem konservativ geprägten Umfeld – IoT als Kundenbedarf oder getriebenes Geschäftsmodell?
    Dr. Elmar Pongratz, Director Engineering & Technology/R&D EPC, Ziemann Holvrieka GmbH
  • 11:45Autonome Komplexität – welche Komplexität ist durch Unternehmen selbst verursacht?
  • Den richtigen Stellhebel finden und Transparenz über interne Komplexitätsursachen und deren Wirkungszusammenhänge im Unternehmen erzeugen
  • Potenzial zur Komplexitätsreduktion durch die Gestaltung der autonomen Einflussfaktoren
  • Strukturelle Gegebenheiten sowie Verhaltensweisen und Abläufe innerhalb eines Unternehmens optimal auf die Anforderungen aus dem externen Unternehmensumfeld abstimmen
    Anna Pfefferle, Product Manager High Speed Engines, MAN Energy Solutions

  • Erfolgsfaktoren eines ganzheitliches Komplexitätsmanagements
  • Internationale Benchmarking-Studie zur Ermittlung von Erfolgsfaktoren im Komplexitätsmanagement
  • Einblicke in die Best-Practices der Top Performer der Studie
  • Ansätze zum Management von Markt- und Produktkomplexität
    Dr. Christian Dölle, Chief Engineer, Head of Department Innovation Management, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen


  • 12:15Lunch mit Networking
    13:15Portfoliogestaltung mit etablierten und disruptiven Technologien
  • Produktportfoliogestaltung mit Blick auf das Komplexitätsmanagement
  • Die Umsetzung des Komplexitätsmanagements mit modularen Produkten für die Zukunft
  • Modularisierung als Vorbereitung zur Industrie 4.0
    Andreas Kowalzik, Head of Value Analysis, Complexity, Idea and Module Management Manager Process Engineering, Rolls-Royce Power Systems AG





  • Nachhaltige Umsetzung von Komplexitätsmanagement auf Basis qualifiziert bewerteter Variantenkosten
  • Umsetzung des KM-Programms bei Heidelberg
  • Einführung einer Komplexitätskosten-Rechnung
    Karl-Heinz Wollscheid, Projektleiter Agile Produktion / Komplexitätsmanagement, HES Heidelberg Excellence Systems (Heidelberger Druckmaschinen AG)
  • 13:45Generische Datenpipeline zur Datenakquise für kundenspezifische Maschinen und Anlagen als Enabler für Big Data
  • Datenperspektiven und die Bedeutung des Datenkontexts
  • Generische Infrastruktur zur Datenakquise auf Produktionsmaschinen
  • Digitalisierungskonzept für die Projektierung kundenspezifischer Maschinen und Anlagen
    Dr. Martin Freundt, Technischer Leiter BU ED, Manz AG
  • Baukästen für Produkte und Anlagen am Beispiel Lackierroboter
  • Treiber von Komplexität
  • Abgrenzung von Produkten und Engineering Baugruppen
  • Variantenkonfiguration für ein effizientes Engineering
  • Reduzierung von Komplexitätskosten
    Dr. Philipp Kroß, Manager Modular Platform and Variant Management, Dürr Systems AG

  • 14:15Komplexitätsmanagement – Anwendung in einer 4.0 Welt
  • Entwicklungen im Komplexitätsmanagement in Zeiten von Industrie 4.0
  • Aufgaben des Produktmanagers im Komplexitätsmanagement
  • Erfolgsbeispiel
    Jan Eilers, Associate Partner, Schuh & Co.


  • 14:45Kaffeepause mit Networking
    15:45Variantenmanagement: 3 Faktoren für die erfolgreiche Umsetzung in modularen Baukästen – Erfahrungen aus der Stoßdämpferentwicklung
  • IT als das Fundament. Transparenz und Kontrolle über bestehende Produkt- Komponenten- und Merkmalsvarianz
  • Kontinuität. Durchgängiges Anforderungsmanagement zur schnellen Aufnahme, Bewertung und Antwort auf sich wandelnde Anforderungen
  • Mindset. Verständnis für Komplexität sowie klar definierte Rollen und Verantwortlichkeiten
    Jannick Peine, Senior Product Manager, thyssenkrupp Bilstein
  • 16:15Komplexe Entwicklungsprozesse im digitalen Zeitalter
  • Auswirkungen bei der Implementierung von Smart Services auf die Organisation, die Produktarchitektur und die
    Entwicklungsprozesse
  • Bedeutung datengetriebener Entscheidungen durch neue Rollen, Technologien sowie einer zusätzlichen
    Komplexitätsdimension
  • MKomplexität durch Einsatz autonomer System beherrschen um wettbewerbsfähig zu bleiben
    Ingo Sawilla, Leiter Product Monitoring + Data Analytics, TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG

  • 16:45Abschlussdiskussion und Wrap-up
    Ende der Veranstaltung

    Pullman Stuttgart Fontana, Vollmoellerstraße 5, 70563 Stuttgart, phone +49 711 7300

    Hotelübernachtung: Es wurde ein Abrufkontingent eingerichtet unter dem Stichwort: "Cintona" 148 Euro inkl. Frühstück, Reservierung: Pullman Stuttgart Fontana, +49 (0) 711 7300

    Buchung per Kreditkarte: Hier fortfahren

    Buchung auf Rechnung:

    Ich buche Ticket/s zum Preis von jeweils 299 EUR + 16 % Mwst.

    Vorname

    Nachname

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    Strasse

    PLZ

    Ort

    Land

    E-Mail

    Telefon

    • Die Buchung wird nach Bestätigung durch Cintona Ltd. gültig.
    • Cintona Ltd. garantiert die in dieser Broschüre genannten Leistungen, behält sich jedoch kleinere Änderungen im Programm vor (etwa aufgrund Krankheit von Referenten o.ä.)
    • Cintona Ltd. ist nicht haftbar für Schäden jedweder Art, die auf höhere Gewalt, Naturkatastrophen, Unruhen, Terror, Krieg, politische Spannungen, internationale Handelsstreitigkeiten, Streik oder fahrlässiges Handeln Dritter zurückzuführen sind.
    • Sollte der Teilnehmer stornieren, obwohl die Leistungen erbracht werden können, zahlt er eine Gebühr von 25% des ursprünglichen Bestellwerts. Ab vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn zahlt er eine Gebühr von 100% des ursprünglichen Bestellwerts.
    • Gerichtsstand ist Kreuzlingen, Schweiz.

    Im Ticketpreis enthalten

    • Zugang zu allen Programmpunkten  oder Digitalzugang per Live Stream / Online Meetings
    • Networking
    • Zugang zur Complexity Management 4.0 Online Community (nach dem Event)
    • Full Catering
    • Teilnahmezertifikat

     

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