Intensivseminar und Networking Event für Produktentwicklung und Produktion im 4.0 Zeitalter

Die Digitalisierung verstärkt den Trend zur Produkt- und Variantenvielfalt. Konzepte, Methoden und Technologien der Industrie 4.0 befriedigen gesellschaftlich bedingte Kundenwünsche nach digitalen Mehrwerten, neuen Services und individuellen Produktkonfigurationen und verstärken unternehmerische Innovationskraft. Gleichzeitig bleiben Rahmenbedingungen wie Marktentwicklungen oder Regularien volatil. Diese Gesamtentwicklung führt zu deutlich mehr Komplexität, deren Beherrschbarkeit und Einstellung auf das optimale Maß entscheidend sind für Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit.

Der Complexity Management 4.0 Strategietag vermittelt Managern der Bereiche

  • Produktentwicklung
  • Engineering
  • Produktion
  • Prozessmanagement/Steuerung
  • Portfoliomanagement
  • IT/Data/BI
  • Produktmanagement
  • Einkauf
  • Geschäftsführung

mit einem intensiven Programm aus Best Practice Vorträgen, Use Cases, Workshops, wissenschaftlichen Insights und Networking die neuesten Methoden, Trends und Best Practices im Komplexitätsmanagement.

Interaktives Networking Format

  • Inspirierende Talks (Cutting-Edge Business Cases, Best Management Practices, Analysen, Methoden)
  • Workshops und Kaminrunden
  • Networking-Gespräche
  • Online Community: Networking über den Tag hinaus

Themen

  • Variantenvielfalt im 4.0 Zeitalter beherrschen
  • Welche Strategie im Komplexitätsmanagement? Standardisieren oder flexibel reagieren?
  • Komplexitätstreiber finden / Methoden
  • Optimalen Grad an Komplexität ermitteln
  • Zusammenhang von Markt- und Unternehmenskomplexität
  • Komplexitäts-Kostenfalle identifizieren und vermeiden
  • Agile Entwicklung, agile Organisation, agiler Prozessrahmen
  • Orchestrierungsstrategien
  • Marktanalytik als Schlüssel / Neue Methoden / Big Data / Business Analytics
  • Komplexitätsmanagement in der Produktentwicklung und -planung
  • Digital Engineering in der Produktentwicklung
  • Produktprogramm optimieren / Portfoliostrategien / Methoden
  • IoT und die marktgerechte Entwicklung vernetzter Produkte
  • Entwicklung digitaler Services und Plattformen
  • Produktstruktur optimieren / Methoden
  • Modularitätsmanagement / Produktarchitekturen
  • Individualisierung und Losgröße 1
  • Datenstrategie
  • Produktdaten, Datenintegration, Interoperabilität, Normen
  • Plattformstrategien
  • Tools im Variantenmanagement
  • Prozessstruktur optimieren / Methoden
  • Ressourcenstruktur optimieren / Methoden
  • Produktionsnetzwerk optimieren / Methoden
  • Konfigurationsmanagement 4.0
  • Lean Six Sigma
  • Early BOM

Ich gratuliere Ihnen zu der hervorragenden Durchführung des Product Management 4.0 Strategietages! Es war sehr informativ und wird uns auch in Zukunft helfen als Product Manager unterwegs zu sein.

Martin Hunkeler, Manager Sales/Marketing and Product Management, SCHNEEBERGER AG

Ich war am PM Strategietag und möchte mich bedanken. War ein sehr interessanter Tag mit einem enorm vielfältigen Programm und für mich sehr aufschlussreichen Informationen und Präsentationen.

Thomas Widmer, Product Manager, Avectris AG

Besten Dank für die Organisation des Events, ich war von der Qualität vieler Vorträge positiv überrascht.

Patrick Berchtold, Product Marketing Manager, hubware

Zunächst möchte ich mich für den tollen Anlass bedanken. Es waren einige spannende Impulsvorträge dabei und die Organisation des Events war vorbildlich.

Andreas Schnurrenberger, Sales Manager Industrial Systems & HVSG, Bucher Hydraulics AG

Es war eine wirklich tolle und ergiebige Veranstaltung. Sowohl die Inhalte als auch das Networking waren perfekt. Ich möchte mich bei Ihnen noch einmal für Ihre sehr gute Organisation bedanken.

Angela Koch, Marketing Manager, apetito AG

Prof. Dr. Christian Bayer, Professur für quantitative Methoden, Hochschule Aalen

Komplexität bei extremer Variantenvielfalt beherrschen

  • Wann ist Komplexität strategisch sinnvoll?
  • Reduktion vs. Beherrschung – die optimale Balance finden
  • Variantenräume, Geschäftsprozesstypen, Klassifikationssysteme
  • Verkaufs- und Fertigungskonfiguratoren
  • Schnelle Auslieferung bei extremer Variantenvielfalt

Michael Haszprunar, Business Analyst - Digital Web & Commerce Channels, BMW Group

Web Analytics in Multi-X Umgebungen: wie man Flexibilität, Aufwand und Kontrolle gleichzeitig optimieren kann

  • Unterschiede beherrschen: die Macht von Abstraktion & Standards
  • Verständnis schaffen: die Bedeutung von Domain Specific Language
  • MVP: die Kunst auf das Unnötige zu verzichten
  • Volle Kontrolle: Governance  vs Self-Service Flexibilität

Sascha Engel, CEO, Camille Bauer Metrawatt AG

Komplexitätsmanagement bei einem international agierenden Mittelständler

  • Komplexitätstreiber finden
  • Optimalen Grad an Komplexität ermitteln
  • Zusammenhang von Markt- und Unternehmenskomplexität

Dr. Jürgen Bode, Geschäftsführer Satisloh GmbH Wetzlar & Head of Business Unit Precision Optics, Satisloh Group

Komplexität aus Sicht eines Maschinenbauers in der optischen Industrie

  • Die Komplexität folgt aus den individuellen Kundenanforderungen
  • Spannungsfeld zwischen Flexibilität und Effizienz
  • Produktarchitekturen und Variantenmanagement

Manfred Kainz, CEO, TCM International

Lieben Sie ihre Stammdaten? Oder: 100 Prozent Datenqualität sind gerade gut genug

  • Industrie 4.0 gibt es nicht von der Stange
  • Transparenz und Standardisierung sind die Stellschrauben für den Erfolg
  • Datenqualität: Anstrengung kommt vor dem Erfolg
  • Digitalisierung braucht Leadership…
  • …und innovative Tools

Dr. Jörg Hoffmann, Manager Application Management, BOS

IT-Komplexitätsmanagement im Rahmen der Produktentwicklung

  • Einbindung in eine ganzheitliche Digitalisierungsstrategie
  • Den richtigen Komplexitätsgrad der IT-System-Unterstützung und der IT-Architektur finden
  • IT-Komplexitätsmanagement in den drei Dimensionen Vielfalt, Varianz und Wahrnehmung
  • Anwendung in der Praxis bei einem 1st-Tier-Lieferanten

Roland Gowick, Head of Business Development, Member of the Board, Prolicht

Individualisierung und Losgröße 1 via Webkonfiguration

  • One Piece Flow Concept
  • Individuelle professionelle Beleuchtungslösungen in 5 Tagen versandfertig
  • Entwicklung, Arbeitsvorbereitung und Produktion
  • Variantenmanagement und Konfiguratoren

Carola Roll, QMB & Strategische Betriebsorganisation, JELBA Werkzeug- und Maschinenbau

Evolution der Unternehmensentwicklung auf dem Weg zur Selbstorganisation 

  • Externe Anforderungen als Komplexitätstreiber für mittelständische Lohndienstleister
  • Vereinbarkeit von Kundenwunsch und Mitarbeiterentwicklung
  • Aufgabenautonomie durch Aufbau lebensfähiger Systeme
  • Vom proaktiven Mitarbeiter zur lernenden Organisation

Alexander Menges , Gruppenleiter Data Intelligence Management, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen

Komplexitätsmanagement in Zeiten des digitalen Wandels

  • Komplexitätstreiber im Kontext der Digitalisierung
  • Verändertes Verständnis von Komplexität durch neue Geschäftsmodelle
  • Entwicklung einer nutzerorientierten Leistungsvielfalt

Karl-Heinz Wollscheid, Programmleiter Komplexitätsmanagement, Heidelberger Druckmaschinen

Komplexität reduzieren durch Überarbeitung des Vertriebsgrunddatenmodells mit agilen Methoden

  • Die Methode Scrum / Etablierung eines bereichsübergreifenden Team
  • Anforderungsermittlung für das neue Variantengrunddaten-Modell
  • Ableitung einer neuen Modellierungsmethode
  • Unsere Erfahrungen mit Scrum außerhalb der Entwicklung
  • Aktueller Stand / Nächste Schritte

Tobias King, Director Application, voxeljet AG

Industrieller 3D Druck als Tool für komplexere, individuellere & effizientere Produkte

  • Vom Design for Manufacturing zum Design for Functionality
  • Individualisierung und Flexibilität in der Produktentwicklung
  • Wie es der 3D Druck in die Großserie schafft

Dr. Christian Tschirner, Geschäftsführer, Two Pillars GmbH

Komplexitätsmanagement in der Spezifikationsphase mechatronischer Produkte - Transparenz und Innovation mit MBSE

  • Komplexität in der Entwicklung mechatronischer Systeme und Geräte handhaben
  • Visualisierung für mehr Transparenz in der Zusammenarbeit
  • Funktionsorientiertes Entwickeln für mehr Vergleichbarkeit von Lösungen
  • Die „Mechatronische Zeichnung“ für mehr Systemverständnis
  • Und nun zusammen: Nicht Lastenheft und Pflichtenheft – sondern Requirements: Customer, System, Components

Klaus Marquardt, Platform Program  Manager, Draeger Medical

Re-Complexing - Verlagerung statt Abbau

  • Komplexitätstreiber erzeugen eine selbst gewählte Komplexität
  • Re-Complexing: Komplexitätstreiber erkennen und ausbalancieren
  • Positionsbestimmung: 8 Provokationen und Reflexionen

Norbert Große Entrup, Partner, Schuh & Co. GmbH

Komplexitätsmanagement – Best Practice Sharing

  • Online Einschätzung der eigenen Situation im Unternehmen
  • Betrachtung der Dimensionen: Leistungssystem - Prozesse - Organisationsformen
  • Diskussion und gemeinsame Interpretation der Ergebnisse

Dr. Markus Stoffel, Associate Partner, Schuh & Co. GmbH

Modularisierung und Standardisierung - Zwei Stellhebel des ganzheitlichen Komplexitätsmanagements

  • Wie sichert man die Wettbewerbsfähigkeit in einer VUCA Welt
  • Worauf kommt es bei einer ganzheitlichen Betrachtung an
  • 8 Erfolgsfaktoren: Ein harter Weg, mit klaren Zielen, systematischem Vorgehen und genügend Ausdauer

ZeitAktivität
08:30Begrüssung durch den Vorsitzenden
08:45Komplexitätsmanagement bei einem international agierenden Mittelständler
  • Komplexitätstreiber finden
  • Optimalen Grad an Komplexität ermitteln
  • Zusammenhang von Markt- und Unternehmenskomplexität
    Sascha Engel, CEO, Camille Bauer Metrawatt AG
  • 09:15Modularisierung und Standardisierung - Zwei Stellhebel des ganzheitlichen Komplexitätsmanagements
  • Wie sichert man die Wettbewerbsfähigkeit in einer VUCA Welt
  • Worauf kommt es bei einer ganzheitlichen Betrachtung an
  • 8 Erfolgsfaktoren: Ein harter Weg, mit klaren Zielen, systematischem Vorgehen und genügend Ausdauer
    Dr. Markus Stoffel, Associate Partner, Schuh & Co. GmbH
  • 09:45Lieben Sie ihre Stammdaten? Oder: 100 Prozent Datenqualität sind gerade gut genug
  • Industrie 4.0 gibt es nicht von der Stange
  • Transparenz und Standardisierung sind die Stellschrauben für den Erfolg
  • Datenqualität: Anstrengung kommt vor dem Erfolg
  • Digitalisierung braucht Leadership…
  • …und innovative Tools
    Manfred Kainz, CEO, TCM International
  • 10:15Komplexität aus Sicht eines Maschinenbauers in der optischen Industrie
  • Die Komplexität folgt aus den individuellen Kundenanforderungen
  • Spannungsfeld zwischen Flexibilität und Effizienz
  • Produktarchitekturen und Variantenmanagement
    Dr. Jürgen Bode, Geschäftsführer Satisloh GmbH Wetzlar & Head of Business Unit Precision Optics, Satisloh Group
  • 10:45Kaffeepause mit Networking
    11:00Komplexitätsmanagement in Zeiten des digitalen Wandels
  • Komplexitätstreiber im Kontext der Digitalisierung
  • Verändertes Verständnis von Komplexität durch neue Geschäftsmodelle
  • Entwicklung einer nutzerorientierten Leistungsvielfalt
    Alexander Menges, Gruppenleiter Data Intelligence Management, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen
  • 11:30Komplexitätsmanagement in der Spezifikationsphase mechatronischer Produkte - Transparenz und Innovation mit MBSE
  • Komplexität in der Entwicklung mechatronischer Systeme und Geräte handhaben
  • Visualisierung für mehr Transparenz in der Zusammenarbeit
  • Funktionsorientiertes Entwickeln für mehr Vergleichbarkeit von Lösungen
  • Die „Mechatronische Zeichnung“ für mehr Systemverständnis
  • Und nun zusammen: Nicht Lastenheft und Pflichtenheft – sondern Requirements: Customer, System, Components
    Dr. Christian Tschirner, Geschäftsführer, Two Pillars GmbH
  • 12:00Komplexität bei extremer Variantenvielfalt beherrschen

  • Wann ist Komplexität strategisch sinnvoll?
  • Reduktion vs. Beherrschung – die optimale Balance finden
  • Variantenräume, Geschäftsprozesstypen, Klassifikationssysteme
  • Verkaufs- und Fertigungskonfiguratoren
  • Schnelle Auslieferung bei extremer Variantenvielfalt
    Prof. Dr. Christian Bayer, Professur für quantitative Methoden, Hochschule Aalen
  • 12:30Mittagspause
    13:30Web Analytics in Multi-X Umgebungen: wie man Flexibilität, Aufwand und Kontrolle gleichzeitig optimieren kann
  • Unterschiede beherrschen: die Macht von Abstraktion & Standards
  • Verständnis schaffen: die Bedeutung von Domain Specific Language
  • MVP: die Kunst auf das Unnötige zu verzichten
  • Volle Kontrolle: Governance vs Self-Service Flexibilität
    Michael Haszprunar, Business Analyst - Digital Web & Commerce Channels, BMW Group
  • 14:00Re-Complexing - Verlagerung statt Abbau
  • Komplexitätstreiber erzeugen eine selbst gewählte Komplexität
  • Re-Complexing: Komplexitätstreiber erkennen und ausbalancieren
  • Positionsbestimmung: 8 Provokationen und Reflexionen
    Klaus Marquardt, Platform Program Manager, Draeger Medical
  • 14:30Industrieller 3D Druck als Tool für komplexere, individuellere & effizientere Produkte
  • Vom Design for Manufacturing zum Design for Functionality
  • Individualisierung und Flexibilität in der Produktentwicklung
  • Wie es der 3D Druck in die Großserie schafft
    Tobias King, Director Application, voxeljet AG
  • 15:00Evolution der Unternehmensentwicklung auf dem Weg zur Selbstorganisation
  • Externe Anforderungen als Komplexitätstreiber für mittelständische Lohndienstleister
  • Vereinbarkeit von Kundenwunsch und Mitarbeiterentwicklung
  • Aufgabenautonomie durch Aufbau lebensfähiger Systeme
  • Vom proaktiven Mitarbeiter zur lernenden Organisation
    Carola Roll, QMB & Strategische Betriebsorganisation, JELBA Werkzeug- und Maschinenbau



  • 15:30Kaffeepause
    15:45IT-Komplexitätsmanagement im Rahmen der Produktentwicklung
  • Einbindung in eine ganzheitliche Digitalisierungsstrategie
  • Den richtigen Komplexitätsgrad der IT-System-Unterstützung und der IT-Architektur finden
  • IT-Komplexitätsmanagement in den drei Dimensionen Vielfalt, Varianz und Wahrnehmung
  • Anwendung in der Praxis bei einem 1st-Tier-Lieferanten
    Dr. Jörg Hoffmann, Manager Application Management, BOS
  • 16:15Komplexität reduzieren durch Überarbeitung des Vertriebsgrunddatenmodells mit agilen Methoden
  • Die Methode Scrum / Etablierung eines bereichsübergreifenden Team
  • Anforderungsermittlung für das neue Variantengrunddaten-Modell
  • Ableitung einer neuen Modellierungsmethode
  • Unsere Erfahrungen mit Scrum außerhalb der Entwicklung
  • Aktueller Stand / Nächste Schritte
    Karl-Heinz Wollscheid, Programmleiter Komplexitätsmanagement, Heidelberger Druckmaschinen
  • 16:45Individualisierung und Losgröße 1 via Webkonfiguration

  • One Piece Flow Concept
  • Individuelle professionelle Beleuchtungslösungen in 5 Tagen versandfertig
  • Entwicklung, Arbeitsvorbereitung und Produktion
  • Variantenmanagement und Konfiguratoren
    Roland Gowick, Head of Business Development, Member of the Board, Prolicht
  • 17:15Abschlussdiskussion und Wrap-up
    ZeitAktivität
    08:30Begrüssung durch den Vorsitzenden
    08:45Komplexitätsmanagement bei einem international agierenden Mittelständler
  • Komplexitätstreiber finden
  • Optimalen Grad an Komplexität ermitteln
  • Zusammenhang von Markt- und Unternehmenskomplexität
    Sascha Engel, CEO, Camille Bauer Metrawatt AG
  • 09:15Modularisierung und Standardisierung - Zwei Stellhebel des ganzheitlichen Komplexitätsmanagements
  • Wie sichert man die Wettbewerbsfähigkeit in einer VUCA Welt
  • Worauf kommt es bei einer ganzheitlichen Betrachtung an
  • 8 Erfolgsfaktoren: Ein harter Weg, mit klaren Zielen, systematischem Vorgehen und genügend Ausdauer
    Dr. Markus Stoffel, Associate Partner, Schuh & Co. GmbH
  • 09:45Lieben Sie ihre Stammdaten? Oder: 100 Prozent Datenqualität sind gerade gut genug
  • Industrie 4.0 gibt es nicht von der Stange
  • Transparenz und Standardisierung sind die Stellschrauben für den Erfolg
  • Datenqualität: Anstrengung kommt vor dem Erfolg
  • Digitalisierung braucht Leadership…
  • …und innovative Tools
    Manfred Kainz, CEO, TCM International
  • 10:15Komplexität aus Sicht eines Maschinenbauers in der optischen Industrie
  • Die Komplexität folgt aus den individuellen Kundenanforderungen
  • Spannungsfeld zwischen Flexibilität und Effizienz
  • Produktarchitekturen und Variantenmanagement
    Dr. Jürgen Bode, Geschäftsführer Satisloh GmbH Wetzlar & Head of Business Unit Precision Optics, Satisloh Group
  • 10:45Kaffeepause mit Networking
    11:00Komplexitätsmanagement in Zeiten des digitalen Wandels
  • Komplexitätstreiber im Kontext der Digitalisierung
  • Verändertes Verständnis von Komplexität durch neue Geschäftsmodelle
  • Entwicklung einer nutzerorientierten Leistungsvielfalt
    Alexander Menges, Gruppenleiter Data Intelligence Management, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen
  • 11:30Komplexitätsmanagement in der Spezifikationsphase mechatronischer Produkte - Transparenz und Innovation mit MBSE
  • Komplexität in der Entwicklung mechatronischer Systeme und Geräte handhaben
  • Visualisierung für mehr Transparenz in der Zusammenarbeit
  • Funktionsorientiertes Entwickeln für mehr Vergleichbarkeit von Lösungen
  • Die „Mechatronische Zeichnung“ für mehr Systemverständnis
  • Und nun zusammen: Nicht Lastenheft und Pflichtenheft – sondern Requirements: Customer, System, Components
    Dr. Christian Tschirner, Geschäftsführer, Two Pillars GmbH
  • 12:00Komplexität bei extremer Variantenvielfalt beherrschen

  • Wann ist Komplexität strategisch sinnvoll?
  • Reduktion vs. Beherrschung – die optimale Balance finden
  • Variantenräume, Geschäftsprozesstypen, Klassifikationssysteme
  • Verkaufs- und Fertigungskonfiguratoren
  • Schnelle Auslieferung bei extremer Variantenvielfalt
    Prof. Dr. Christian Bayer, Professur für quantitative Methoden, Hochschule Aalen
  • 12:30Mittagspause
    13:30Web Analytics in Multi-X Umgebungen: wie man Flexibilität, Aufwand und Kontrolle gleichzeitig optimieren kann
  • Unterschiede beherrschen: die Macht von Abstraktion & Standards
  • Verständnis schaffen: die Bedeutung von Domain Specific Language
  • MVP: die Kunst auf das Unnötige zu verzichten
  • Volle Kontrolle: Governance vs Self-Service Flexibilität
    Michael Haszprunar, Business Analyst - Digital Web & Commerce Channels, BMW Group
  • 14:00Re-Complexing - Verlagerung statt Abbau
  • Komplexitätstreiber erzeugen eine selbst gewählte Komplexität
  • Re-Complexing: Komplexitätstreiber erkennen und ausbalancieren
  • Positionsbestimmung: 8 Provokationen und Reflexionen
    Klaus Marquardt, Platform Program Manager, Draeger Medical
  • 14:30Industrieller 3D Druck als Tool für komplexere, individuellere & effizientere Produkte
  • Vom Design for Manufacturing zum Design for Functionality
  • Individualisierung und Flexibilität in der Produktentwicklung
  • Wie es der 3D Druck in die Großserie schafft
    Tobias King, Director Application, voxeljet AG
  • 15:00Evolution der Unternehmensentwicklung auf dem Weg zur Selbstorganisation
  • Externe Anforderungen als Komplexitätstreiber für mittelständische Lohndienstleister
  • Vereinbarkeit von Kundenwunsch und Mitarbeiterentwicklung
  • Aufgabenautonomie durch Aufbau lebensfähiger Systeme
  • Vom proaktiven Mitarbeiter zur lernenden Organisation
    Carola Roll, QMB & Strategische Betriebsorganisation, JELBA Werkzeug- und Maschinenbau



  • 15:30Kaffeepause
    15:45IT-Komplexitätsmanagement im Rahmen der Produktentwicklung
  • Einbindung in eine ganzheitliche Digitalisierungsstrategie
  • Den richtigen Komplexitätsgrad der IT-System-Unterstützung und der IT-Architektur finden
  • IT-Komplexitätsmanagement in den drei Dimensionen Vielfalt, Varianz und Wahrnehmung
  • Anwendung in der Praxis bei einem 1st-Tier-Lieferanten
    Dr. Jörg Hoffmann, Manager Application Management, BOS
  • 16:15Komplexität reduzieren durch Überarbeitung des Vertriebsgrunddatenmodells mit agilen Methoden
  • Die Methode Scrum / Etablierung eines bereichsübergreifenden Team
  • Anforderungsermittlung für das neue Variantengrunddaten-Modell
  • Ableitung einer neuen Modellierungsmethode
  • Unsere Erfahrungen mit Scrum außerhalb der Entwicklung
  • Aktueller Stand / Nächste Schritte
    Karl-Heinz Wollscheid, Programmleiter Komplexitätsmanagement, Heidelberger Druckmaschinen
  • 16:45Individualisierung und Losgröße 1 via Webkonfiguration

  • One Piece Flow Concept
  • Individuelle professionelle Beleuchtungslösungen in 5 Tagen versandfertig
  • Entwicklung, Arbeitsvorbereitung und Produktion
  • Variantenmanagement und Konfiguratoren
    Roland Gowick, Head of Business Development, Member of the Board, Prolicht
  • 17:15Abschlussdiskussion und Wrap-up

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    Buchung auf Rechnung:

    Ich buche Ticket/s zum Preis von jeweils 299 EUR + 19 % Mwst.

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    • Die Buchung wird nach Bestätigung durch Cintona Ltd. gültig.
    • Cintona Ltd. garantiert die in dieser Broschüre genannten Leistungen, behält sich jedoch kleinere Änderungen im Programm vor (etwa aufgrund Krankheit von Referenten o.ä.)
    • Cintona Ltd. ist nicht haftbar für Schäden jedweder Art, die auf höhere Gewalt, Naturkatastrophen, Unruhen, Terror, Krieg, politische Spannungen, internationale Handelsstreitigkeiten, Streik oder fahrlässiges Handeln Dritter zurückzuführen sind.
    • Sollte der Teilnehmer stornieren, obwohl die Leistungen erbracht werden können, zahlt er eine Gebühr von 25% des ursprünglichen Bestellwerts. Ab vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn zahlt er eine Gebühr von 100% des ursprünglichen Bestellwerts.
    • Gerichtsstand ist Kreuzlingen, Schweiz.

    Im Ticketpreis enthalten

    • Digitalzugang per Live Stream
    • Zugang zur Complexity Management 4.0 Online Community (nach dem Event)
    • Teilnahmezertifikat

     

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